FAQ

Was ist ladebusiness?

ladebusiness ist die Lösung für Unternehmen, die die Lade­infrastruktur professionell betreiben möchten. Unsere Partner installieren deutschland­weit Ladepunkte, während wir uns um die Vernetzung, Abrechnung und den Backend-Betrieb mit unseren Lösungen kümmern. Dank Roaming-Kooperationen mit ladenetz.de und weiteren nationalen sowie inter­nationalen Netzwerken können Nutzer an einer Vielzahl von europaweiten Ladepunkten laden.

Wer steckt hinter ladebusiness?

Hinter ladebusiness steht die SMART/LAB Innovationsgesellschaft mbH mit Sitz in Aachen. Als Pioniere in der Vernetzung der Lade­infrastruktur entwickelt SMART/LAB digitale Lösungen für die Elektro­mobilität. Das Ziel seit der Geburtsstunde: Elektro­mobilität zugänglich und wirtschaftlich machen für Unternehmen, Energie­versorger und Kommunen.

Wie groß ist das aktuelle Roaming-Netzwerk?

Unser aktuelles Ladeangebot umfasst 23.275 eigene Ladepunkte aus dem eigenen deutschland­weiten Netzwerk von ladenetz.de- und ladebusiness-Partnern und 450.000+ Ladepunkte europaweit durch unsere umfangreichen Roaming-Partnerschaften.

Welche Länder deckt das euro­päische Roaming-Netzwerk ab?

Unser europäisches Netzwerk deckt folgende Länder ab: Belgien, Dänemark Deutschland, England, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien und Ungarn.

Welche Payment-Terminals sind mit unserer Soft­ware­lösung kompatibel?

Unsere Software­lösung kann an verschiedene Payment-Terminals angebunden werden. Standardisiert ist die Anbindung an unsere eigenen Terminals sowie an die Terminals unserer Partner Hectronic (HecPay) und Scheidt & Bachmann (SIQMA PowerPay). Auch bereits vorhandene Terminals dieser beiden Hersteller lassen sich einbinden.

Weitere Payment-Terminals sind grunsätzlich möglich, erfordern jedoch eine individuelle Prüfung und Freigabe. Je nach Terminal-Setup kann zudem ein anderer Payment-Service-Provider bzw. die Abrechnung über den jeweiligen Terminal-Bereitsteller relevant sein.

Welche Vorteile bieten Lade­karten meinen Mitarbeitenden?

Mit Ladekarten bieten Sie Ihren Mitarbeitenden eine besonders komfortable Art, das Elektroauto zu laden. Dafür muss die Karte lediglich an einer Ladestation im Netzwerk vorgehalten werden. Die Vertrags­abwicklung und die monatliche Abrechnung erfolgen direkt über das Unternehmen, sodass Mitarbeitende sich nicht um Belege und Rückerstattungen kümmern müssen. Während alle Mitarbeitenden eine eigene Ladekarte erhalten, verwaltet das Unternehmen den administrativen Teil. Eine Einsicht in die eigenen Ladevorgänge erhalten Mitarbeitende in der Regel über das jeweilige Portal.

Welche formale Voraus­setzung muss erfüllt sein, um eine öffentliche Lade­infrastruktur zu betreiben?

Um in Deutschland eine öffentliche Lade­infrastruktur zu betreiben, sind BDEW-IDs erforderlich. Dies sind die E‑Mobility-IDs (Provider-ID bzw. die EVSE Operator-ID).

Die Provider-ID und die EVSE Operator-ID bestehen jeweils aus 3 Zeichen, die sich aus Zahlen, Buchstaben oder gemischten Zeichen zusammensetzen.

Weitere Informationen zu den BDEW-IDs finden Sie auf bdew-codes.de

An wen wende ich mich, wenn ich Probleme mit den Systemen habe?

Bei Problemen wenden Sie sich gerne an unseren Service Desk und erstellen Sie ein Ticket, oder wenden Sie sich gerne direkt an Ihre Ansprech­person aus dem Vertriebsteam. Wir werden uns um Ihr Anliegen so schnell wie möglich kümmern.

Fachbegriffe einfach erklärt

Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
AC

Alternate Current, meint den Wechselstrom und bezieht sich auf das langsame Laden (bis 22kW) durch Umwandlung des Stroms im Auto.

AFIR

Alternative Fuels Infrastructure Regulation: Für eine breite Akzeptanz der E‑Mobilität in der Gesellschaft müssen einheitliche, verständliche und vor allem leicht handhabbare Bezahl­lösungen an E‑Ladepunkten eingeführt werden.

API

Eine API (Application Programming Interface) ist eine digitale Schnittstelle, über die unter­schiedliche Software-Systeme miteinander kommunizieren und Daten automatisch austauschen können.

Ad‑hoc-Laden

Ist ein Endkunde, der am Ladepunkt ohne ein Kundenkonto / Vertrag das E‑Auto lädt. Der Nutzer verwendet die App oder den Paymentlink, um einen Ladevorgang zu starten.

CDR

Charge Detail Record ist der Datensatz mit Informationen zum Ladevorgang und beinhaltet u. a. Informationen wie die kWh-Menge, Dauer und POI-Daten.

CPO

Steht für Charge Point Operator und bezeichnet den Lade­punkt­betreiber, der für den ordnungs­gemäßen Betrieb der Ladestationen sorgt.

DC

Direct Current, ist der Direktstrom und bezieht sich auf das schnelle Laden (ab 50 kW) durch Umwandlung des Stroms im Ladepunkt.

EMP

Steht für den E‑Mobility-Provider und bezeichnet den Lade­karten­betreiber. Dieser schließt mit dem Endkunden Verträge und ermöglicht via App oder RFID-Karte die Nutzung der Ladestation.

EV‑Fahrer-Kanäle

Sind digitale Kommunikations- und Ladekanäle, die sich speziell an Fahrer von Elektro­fahrzeugen (EV = Electric Vehicle) richten. Hierunter fallen In‑Car-Navigations­systeme wie Google Maps, Apple Karten oder CarPlay.

Externes Roaming

Bei dem externen Roaming nutzt der ladebusiness- bzw. ladenetz.de-Partner die Ladepunkte eines Partners außerhalb des eigenen Netzwerks.

HPC

High Power Charging ist die schnellste Lade­möglichkeit mit bis zu 350 kW. Hierfür werden integrierte Kühlsysteme und ein Starkstrom­anschluss bei dem Ladepunkt benötigt.

Internes Roaming

Bei dem internen Roaming nutzt der ladebusiness-Partner die Ladepunkte eines ladebusiness- bzw. ladenetz.de-Partners aus dem selben Netzwerk.

Roaming

Roaming ermöglicht, dass externe Nutzende an Ihren Ladestationen laden können; unabhängig davon, ob sie mit einer Ladekarte oder per ladeapp unterwegs sind. Gleichzeitig können Ihre eigenen Kunden an den Ladestationen anderer Betreiber laden.

SMART/LAB übernimmt die Anbindung an entsprechende Roaming-Netzwerke und kümmert sich um die Roaming-Konditionen mit den Partnern, sodass Sie sich weder um Verträge noch um technische Details kümmern müssen.

SaaS (Software-as-a-Service)

Bezeichnet ein Cloud-basiertes Software­modell, bei dem die Anwendung nicht lokal auf der Festplatte installiert wird, sondern über das Internet bereitgestellt wird.

Bereit für professionellen Ladebetrieb?

Egal ob Sie bereits Ladepunkte verwalten, oder ganz am Anfang stehen – wir unterstützen Sie mit skalierbarer Software, passenden Produkten und, wenn nötig, einem passenden Partner aus unserem Netzwerk.